– Pro Firefox: Gründe & Kampagnen

firefox
Der Firefox-Hype scheint insgesamt etwas abgeflacht zu sein; da nutze ich hier die Gelegenheit, ganz schamlos Werbung für dieses großartige Stück Software zu machen.

Im Moment laufen (mindestens) zwei nette Kampagnen für Firefox, bzw. gegen IE, die man sich zumindest mal anschauen und wo man ggf. auch mitmachen kann:

Kill Bill’s Browser referenziert Tarantinos Film und 13 ziemlich gute Gründe, warum man statt dem Internet Explorer Firefox verwenden sollte. Sehr spaßig, lohnt so oder so den Besuch.

Zu Cool für IE ist eher eine Aufmerksamkeits-Kampagne, die ein schickes Banner hat. Der bösartige Gedanke dabei ist, dass man seine Website mit diesem Banner als ‚zu cool für Internet Explorer‘ auszeichnet und die Leute statt dessen auf die Kampagnen-Seite verweist. Nicht ganz nett, da nicht alle IE-Nutzer tatsächlich zu einer Alternative greifen können, aber trotzdem ziemlich cool.

Meine eigene Kampagne beschränkt sich auf den Hinweis auf eines meiner Lieblings-Firefox-Features: Die Schnellsuchoption.

Wer den Feuerfuchs schon nutzt, sieht oben rechts das kleine Fenster, mit dem man standardmäßig googeln kann; einfach Begriff(e) eintippen und man landet bei der Google-Ergebnisseite. Das Tolle ist, dass man diese Suchfunktion auch für andere Suchmaschinen haben kann. Einfach oben auf das Google-Logo klicken und dann im Menü ‚Suchmaschine hinzufügen‘ wählen. Man landet bei einer großen Auswahl unterschiedlichster Such- und Nachschlagemöglichkeiten.

Meine Favorites sind dabei: Die Wikipedia-Suche (klar, was das macht), das leo-Deutsch-Englisch-Wörterbuch (dict.leo.org, ideal zum Nachschlagen von einzelnen Wörtern oder Phrasen, schnell und übersichtlich), das Digitale Wörterbuch (siehe auch dwds.de, besser als der Duden und im Gegensatz zu diesem ein kostenloser online-Service) und die Suche in der Internet Movie Database (imdb.de, für alles was irgendwie mir Film zu tun hat).

Allesamt großartige Tools, die man nicht mehr missen möchte…

– Harry Potter and the Goblet of Fire

matchIm Kino gewesen. Dem Anlaß entsprechend in der Originalversion.

Tatsächlich ist der vierte Teil der bislang beste; stellenweise sogar großartig. Zuletzt scheint aber zuviel dem Schnitt oder der Zeit geopfert worden zu sein. Die zweite Hälfte des Filmes springt von einem ‚Event‘ zum nächsten, unkoordiniert. Zudem wirken einige Settings eher lieblos. Deutlich wird der Unterschied an dem Gegensatz zwischen der Quidditch-Arena in den ersten Minuten und dem Unterwasser-Szenario im zweiten Drittel. Großartig das eine, wenig inspiriert das andere.

Das Gute daran: Es gibt noch Steigerungspotential für die nächsten Filme.

kornecke meint:

– Kein Wurm im Apfel, aber auch sonst nirgendwo?

Sogar in der gestrigen 20:00 – Tagesschau wurde es vermeldet: Schlimmer, neuer Wurm im Umlauf. Alle aufpassen. Ganz gefährlich! (Sachtext gibt’s auf heise.de)

Tja, denkt sich da der Apple-Nutzer und GMX-Bezahler ich: Schauen wir doch mal, wo die bleiben, die Wurm-Mails.

Mmh, in der lokalen Mailbox sind keine angekommen. Da entfällt der Mac-Test. Schade eigentlich.
Dann fängt GMX die sicher auf; im Virenverdacht? – Nö, leer.
Ach, dann sicher im Spamverdacht? – Die übliche Menge Mist, aber keine Mails, auf die die Wurm-Beschreibung passt.
Also nix? Keine Wurmmails? Wo so viele eigene Mail-Adressen mehr oder weniger öffentlich über das Netz verteilt sind?

Geht das nur mir so? Gibt es den Wurm wirklich? Oder ist der Wurm am Ende eine Ente, ein Hoax?

– Alles gelogen?

Anleitung für den folgenden Link: Erst eine Weile auf die Kreisbewegung schauen und dann das Kreuz in der Mitte fixieren. Der wandernde Punkt sollte die Farbe wechseln und die anderen auffressen. Klasse, was?!

da link

Werde das nachher mal auf Arbeit testen: Erstmal den Chef eine Weile im Auge behalten und dann den Mittelpunkt seines Schreibtisches fixieren.

– Oben ist neu!

Bin mal wieder ganz schrecklich stolz auf mich.

Dieses ganze wordpress-System werde ich nie ganz verstehen; aber wenn man mit Versuch & Irrtum immer wieder an verschiedenen Stellen dreht, kommt am Ende doch in etwa das raus, was man sich in etwa erhofft hatte.

Jetzt gibt es oben so ein schickes header-Bild (so nennen sie das). Was für eine Perspektive!

– Noch Fragen?

Im Grunde vereint die Frage „Wer denn eigentlich?” die Frage nach dem Sinn des Lebens, die Frage nach der Ursache allen Seins, die Frage nach dem Schöpfer, die Frage nach dem Woher und dem Wohin, die Frage nach dem Wo jetzt, außerdem noch einige Fragen mehr (z.B. Wer denn eigentlich wieder den Autoschlüssel hat) und ist damit der Ausgangspunkt für die Suche nach der Weltformel.

…überaus treffend bemerkt von Frau Brink auf nensch.de

Ja, ich nensche mal wieder. Nachdem es vor Ort einige Aufregung gab; nein, eher zeitgleich dazu.

– Job-Enter, Woche zwei

Wie angekündigt wieder in der Uni gewesen. Und ich nehme das mit dem Call-Center-Agent zurück.

Tatsächlich ist diese ‚Job-Enter‘ – Veranstaltung ganz spannend, um einfach mal zu schauen, was es alles für Jobs gibt. Im Zwielicht der Wissensgesellschaft tummeln sich zwischen Maurern, Programmierern, Professoren, Ärzten und Fernsehmoderatoren eine Reihe von Personen, die Jobs machen, für die es weniger konkrete Ausbildungen gibt und wo tatsächlich eine Reihe von Geistes- und Sozialwissenschaftlern beschäftigt sind.

In der Markt- und Meinungsforschung sind das z.B. Leute, die nicht unbedingt am Telefon hängen sondern die Umfragen entwickeln und auswerten, den ganzen Laden organisieren, sich ganz abstruse Befragungs- oder Beobachtungsmethoden ausdenken oder aber das ganze von Seiten der Auftraggeber angehen: Wie kriegen wir raus, was die Leute wollen? Wie finden die Leute uns? Und haben die unsere letzte Kampagne überhaupt bemerkt?

Wobei diejenigen sich schon in erster Reihe aus Soziologen rekrutieren. Aber nächste Woche, die Persönlichen Referenten? Was müssen die studiert haben, welche Qualifikationen sollten die mitbringen?

Werde das mal erkunden. Habe schon länger den Eindruck, dass ich genau so einen sehr gut brauchen könnte…

– Winter? Kino!

Der Winter ist traditionell Blockbuster-Zeit. Klassisch kommt der große neue Disney gegen Weihnachten und die letzten Jahre dominierte natürlich Jackson Lord of the Rings – Trilogie. Klar, was soll man sonst machen wenn es den ganzen Tag dunkel, naß und kalt ist.

Also, was steht dieses Jahr an? Worauf darf man sich freuen, worauf kann man gespannt sein?

    24. November:

  • Ben Hur kommt zurück. Einer der größten Historienschinken aller Zeiten kommt zur Wiederaufführung – endlich mal auf der großen Leinwand. Gespannt darf man sein auf die Qualität des Materials; zweifellos aufbereitet – aber wie gut kann sowas werden?
  • Der Exorzismus von Emily Rose dürfte für Diskussionen sorgen. Nach dem wahren Fall eines Exorzismus bei dem die ‚Besessene‘ am Ende verstorben ist, geht es in dem Film um die Aufarbeitung des Falles vor Gericht. Eine Mischung aus Horror- und Gerichtsfilm, vor einem Hintergrund der zwar auf Fakten basiert aber auch als fiktives Drehbuch durchgehen könnte.
  • 01. Dezember:

  • King Kong kommt ebenfalls zurück. Cleverer Schachzug, die klassische Version von ’33 kurz vor dem start des Remakes nochmal ins Kino zu bringen. Clever, mutig aber auch lobenswert.
  • 08. Dezember:

  • Die Chroniken von Narnia versucht sich in der Nachfolge des Herrn der Ringe. Mehrteiliges Fantasy-Epos; diesmal allerdings Disney-kompatibel und in den Staaten beworben als zutiefst christliches Werk. Schaun ma mal, was das wird…
  • 14. Dezember:

  • King Kong, in der Version von Peter Jackson. Alle sind schrecklich gespannt. Was macht Jackson aus dem Stoff?!?
  • 05. Januar:

  • Jarhead, Golfkriegsfilm. Allerdings kein ‚klassischer‘ Kriegsfilm. „Think of Jarhead as ‚Waiting for Godot‘ with sunscreen“ schreibt ein Kritker. Aha.
  • 26. Januar:

  • Himmel und Huhn ist Disneys erster eigener vollständig Computer-animierter Film; und fällt bei den Kritikern fast total durch. Vielleicht war man in den Disney-Studios etwas voreilig als man die ‚klassische‘ Animationsabteilung komplett dicht gemacht hat…
  • 02. Februar:

  • Zathura, eine Geschichte von zwei Brüdern, die mit einem kompletten Haus weit weg im Weltall landen. Sci-Fi nach einer Kindergeschichte und mit recht ordentlichen Kritiken.