GE-Quiz, returned! :)
Ein indirekter Hinweis findet sich in den Blogeinträgen der jüngeren Vergangenheit.
Auflösung: Downloaden und mit Google Earth öffnen.
GE-Quiz, returned! :)
Ein indirekter Hinweis findet sich in den Blogeinträgen der jüngeren Vergangenheit.
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Im Kino gewesen. Bei Bruce.
Bruce Willes gibt in 16 Blocks das, was er am besten kann: Den abgewrackten Polizisten, der nochmal zur Hochform aufläuft und den bösen Jungs ordentlich auf die Finger haut, diesmal seinen korrupten Kollegen.
Mehr bietet der Film leider nicht. Die Story von 16 Blocks hätte eine Menge mehr geboten, bspw. eine Kinoversion der Fernsehserie 24. So bietet der Film ’nur‘ ein paar optische Spielereien mit der Kamera, die Spaß aber noch keinen besonderen Film machen.
Ebenso wenig Innovation bietet die Story, die nach Muster 7 eine Überraschung nach der anderen versucht, dabei jedoch immer wieder das gleiche Schema anwendet – weshalb das mit der Überraschung nicht so recht funktionieren will. Einzig am Ende hat Richard Wenks Drehbuch eine leidlich innovative Wendung zu bieten, die dafür allerdings auch ausgiebig präsentiert wird.
16 Blocks ist ziemlich genau das, was man von einem Bruce-Willes-Streifen erwartet. Aber leider auch nicht mehr.
Noch bevor korneckes WM-Tipp-Spiel anfängt, man ist eben festgelegt, wenn man andere für sich spielen läßt, wird nach langer Pause ein zweites Jorlúnds-Krieger-Testspiel starten. Bis zum 13.05.06 kann man sich anmelden und ein paar Wochen ausprobieren, Fehler finden, sich mit den Nachbarn keilen, kurz: Spaß haben.
Die Regeln können hier heruntergeladen werden.
Die Zugabgabetermine (ZAT’s) werden ein bis zwei mal pro Woche stattfinden.
Ich würde mich freuen, wenn eine möglichst große Gruppe an Testspielern zusammen kommt.
Im Kino gewesen. Politisches Kino.
In Good Night. And Good Luck. erzählt George Clooney die Geschichte des Fernsehjournalisten Edward R. Murrow und dessen Kampf gegen die ‚Kommunistenjagd‘ des Senators Joseph McCarthy in den 50’er Jahren. Dabei übersetzt Clooney die politische Dimension des Filmes offensichtlich (aber nicht platt) in die heutigen Tage. Viele Sätze lassen sich als direkte Kritik an der Bush-Administration lesen.
Sehr gelungen ist die detailverliebte Darstellung der Zeit und der Umstände. Clooney drehte in schwarz-weiß um das historische Fernsehmaterial problemlos integrieren zu können; alle Szenen mit McCarthy stammen bspw. von Originalmaterial aus den 50er Jahren.
Andererseits wirkt der Film teilweise so überzeugend, dass er sich oft wie eine Dokumentation ‚anfühlt‘. Auch die Tatsache, dass das Drehbuch die Handlung zum größten Teil in das Fensehstudio legt und kaum persönliche Geschichten erzählt, verursacht eine gewisse sachliche Distanz zum Geschehen auf der Leinwand. Das mag der eine ermüdend, der andere angemessen kompakt finden – Geschmackssache.
Ein Problem für den deutschen Zuschauer mag – wie auch schon bei bspw. The Aviator – der kulturhistorische Hintergrund. McCarthys Kommunistenjagd mag für viele ein interessantes Thema sein, aber es bleibt ein fremdes, historisches Thema. Damit kann der Film seine deutschen Zuschauer woh nicht so sehr fesseln wie dies in den USA u.U. möglich ist.
Insgesamt aber eine interessante, stlistisch hervorragend erzählte historische Geschichte, versehen mit (schlauen) politischen und medienkritischen Anmerkungen.
Spreeblick ist an sich eine nette Sache. Allerdings laufen die Diskussionen in den Kommentaren zu den Einträgen ab und an ein wenig aus dem Ruder.*
Zuletzt bspw. hier und dort. Wie angenehm ist es dann, ein solches Statement beim Stralauer zu lesen. Er sei eh empfohlen, der Stralauer.
* Ich habe schon länger den Eindruck, dass Blog-Kommentare nicht ganz der richtige Platz für ernsthafte Diskussionen sind…

In der Summe 429 Besucher und 1.219 Pageimpressions im April.
(Waren ja aber auch nur 30 Tage. ;))
…sei auf die erste richtige Diskussion in diesem Blog verweisen.
Wow, jetzt gibt’s beides! :p
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Heute vor 20 Jahren fand der bisher größte Unfall in der „zivilen“ Atomtechnik im heute ukrainischen Tschernobyl statt. Er forderte tausende Menschenleben und zeigte, leider auf so traurige Weise, daß die möglichen Folgen der Atomkraft katastrophal sind, von den Zusammenhängen zur atomaren Rüstung ganz zu schweigen. Es ist Zeit, sich von dieser Kalten-Kriegs-Technologie zu verabschieden! |
– aber was für eine Erfahrung für Muslime, die hier dauerhaft leben und rechtsstaatlich eine Moschee bauen wollen, dass ein rechtsstaatlicher Prozess aus politischen Gründen gekippt werden soll?“
Wenn das ein CDU-Mann (Karl Hennig) sagt, soll das schon was heißen. Mehr im Tagesspiegel.
Eigentlich wollte ich hier gelegentlich Bücher rezensieren. Aber so viel lese ich dann doch nicht, um es zu einer Serie zu bringen. Aber „Der Kampf geht weiter! – nicht weggeschmissene Briefe“ von Harry Rowohlt ist eine Erwähnung wert.
Harry Rowohlt ist mit Sicherheit ein Übersetzer, der nicht nur übersetzt, sondern auch in Erscheinung tritt und das merkt man seinen Briefen ganz klar an. Wiglaf Droste sagte einst über ihn sinngemäß: „Wenn Bären sprechen könnten, müßten sie Harry Rowohlt heißen.“ Und so schreibt Harry auch mit liebevoller Gemütlichkeit, brummiger Sprache und etwas Selbstgefälligkeit an Verleger, Autoren, Leser und Freunde, meist mit gelungener Pointe. Ein jeder Brief für sich ist wunderbar.
Mit seinem irischen Lieblingsautor Flann O’Brien konnte er aus biografischen Gründen leider nicht mehr korrespondieren – das wäre mit Sicherheit ein Juwel der deutschen und englischen Literatur geworden.
In einem der Briefe erzählt er aber von Flann O’Brien, wie dieser auf dem nächtlichen Nachhauseweg von einem Kneipengang ununterbrochen „Fook the fooking fookers, fook the fooking fookers…“ vor sich hin brabbelte. Allein deswegen lohnt es sich, das Buch zu lesen, nicht nur, wenn man sich mitunter genauso fühlt.
„Der Kampf geht weiter!“ gibt es leider bisher nur als Hardcover und kostet daher 22,80 EUR. Im Oktober erscheint aber vorraussichtlich das Taschenbuch für 9,95 EUR. Oder man läßt es sich einfach, so wie ich, aus der Bibliothek mitbringen ;-)
Demnächst dann vielleicht über „Pooh’s Corner – Meinungen und Deinungen eines Bären von geringem Verstand“.