– Tatortkritik: Nie wieder frei sein

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Foto: Roitsch

Wir sind hier unserer Zeit machmal etwas hinterher, aber trotzdem sei das noch nachgetragen:

Gute Filme, eine Art von guten Filmen, zeichnen sich dadurch aus, dass sie was übers Leben erzählen, was man sonst nicht gelernt hätte. In vielen Fällen: Zum Glück nicht selbst gelernt hätte.
Der Tatort ist hierzulande u.a. deswegen so erfolgreich, weil es immer wieder Folgen gibt, die in diesem Sinne gut sind. Ganz besonders gut, laut nerdcore gar der beste Film des Jahres, war der Tatort Nie wieder frei sein vom letzten Sonntag. Im Grunde kann ich mich dem nerdcore Text anschließen; wer es weniger euphorisch mag, dem sei die Lobhudelei auf monstersandcritics empfohlen.

Und wer den Film verpasst hat, dem sei die ARD Mediathek empfohlen. (Auch wenn ich nicht weiß, ob man da wirklich Filme gucken kann/ will und auch wenn es dort tatsächlich eine Sendezeitbegrenzung für’s Internet – der wahrscheinlich größte Schwachsinn, der mir dieses Jahr untergekommen ist; und da gab es einiges – gibt.)

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