– Liebe Berliner Geocacher,

langsam wird’s albern. Dass man beim Cachen auch ein wenig knobeln muss – dagegen sei nichts gesagt. Und dasss die D-Wertung bis zu 5 geht, soll auch nicht unbeachtet bleiben: Aber muss denn das halbe Stadtgebiet mit Mysteries gepflastert werden? Wenn man für einen Cache am Schreibtisch mehr Zeit braucht als ‘draussen’, dann stimmt was nicht.

Ich weiß, ich bin nicht der Erste, der sich beschwert. Und ich werde sicher nicht der Letzte sein. Aber was spricht denn dagegen einfach einen netten Platz zu suchen, eine Dose (gern auch mehrere) zu verstecken und die Koordinaten zu veröffentlichen? Es ist ja nun nicht so, dass es in Berlin nicht genug bemerkenswerte Plätze geben würde…

Grüße, kornecke

PS: Vom allgemeinen zu speziellen: Ein Kommentar zu ‘Lost in Space’ bei Schrotti.

3 Gedanken zu „– Liebe Berliner Geocacher,

  1. Schrottie

    …und das Schlimme ist: Das obige Bild zeigt nur einen Ausschnitt, zoomt etwas weiter raus, so das ganz Berlin sichtbar ist, hat man eine blau tapezierte Karte vor sich. SDehr traurig das, aber so sieht hier in Berlin die Entwqicklung derzeit aus. Jeder versucht ein noch knackigeres Rätsel als der andere zu “entwickeln”, normale Caches werden dabei völlig vergessen. Und das in einer Stadt die täglich hunderttausende Touristen hat, von denen sicher etliche auch gern Cachen gehen würden. Für die bleiben dann die kümmerlichen Telefonzellenmikros aka “Kaizellen”, denn für D5-Fragezeichen hat man ja als Touri kaum den Nerv und die Zeit. :-(

  2. kornecke

    Na, gegen Multis habe ich nun so gar nichts. Ein mehrstündiger Multi mit netter Tour durch Brandenburger Wälder oder über Lost Places ist hochwillkommen.
    (Habe ja auch nichts gegen Mysteries – wenn es nur nicht so übertrieben wäre…)

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