- Klicken, Schleimen, fertig
Man stelle sich vor, wie froh man ggf. selbst wäre, für sich oder einen Freund/ Verwandten einen ‘wildfremden’ Spender zu finden…
Will sagen: Einfacher geht’s nicht.
von gegenüber
Man stelle sich vor, wie froh man ggf. selbst wäre, für sich oder einen Freund/ Verwandten einen ‘wildfremden’ Spender zu finden…
Will sagen: Einfacher geht’s nicht.
Allerdings nur notdürftig, sodass jede Menge Dreck zu erwarten ist, wenn die weiße Pracht sich irgendwann entgültig verflüchtigt haben wird. Allzu lange kann das ja nicht mehr dauern. Silvesterreste: Glas, Scherben und Knaller. Dazu Sand, Splitt und anderes Streugut. Außerdem massenhaft extraweiche Hundescheiße, die sich ja – über etliche Wochen tiefgekühlt – sicherlich hervorragend gehalten haben wird. Da kommt Freude auf.
Da hat die gute Susanne recht.
Das wird dann so eine Art Wettrennen ob eher die Straßen geräumt oder doch eher die S-Bahn wieder im Takt ist. Falls sich die BVG noch an den Warnstreiks beteiligt, wird’s noch besser. Seufz. Nie wieder rausgehen, das wär’s.
Bei Spreeblick gefunden: Artifical Owl sammelt Phtotos von Lost Places* weltweit. Da müssen doch Dosen liegen.

* Lost Places: Geocaching-Slang für verlassene Gebäude/ Gelände. Genutzt als Abenteuerspielplätze für erwachsene Geocacher. Hier in der Gegend bspw. alte Russenkasernen, -bunker oder auch die Anlage der Beelitz-Heilstätten.
Der Deutschlandfunk hat das neue Jahr mit einer sehr schlauen, bemerkenswerten, hörens- bzw. lesenswerte Reihe begonnen: Drei kontroverse Beiträge zum Thema Wohlstand ohne Wachstum? – zum Hören als mp3 oder zum Lesen als …naja … Text halt.
- Teil 1 (von Harald Welzer)
- Teil 2 (von Meinhard Miegel)
- Teil 3 (von Rainer Hank)
Für iPod-Nutzer ganz generell empfohlen, die Podcasts von Deutschlandfunk/ Deutschlandradio: http://www.dradio.de/podcast/
Im eigenen Einsatz hat sich mir der Nutzen von Twitter noch nicht erschlossen. Aber zumindest dafür hat es sich doch gelohnt: Spreeblick-Autoren und ihre Lieblingsfeeds von 2009. Sehr unterhaltsam.
Das Wetter ist nicht ideal zum Cachen, also lieber drüber schreiben: Die Dosenfischer haben in ihrem letzten Podcast (welcher generell empfohlen sei) nicht nur das schöne tb-rescue sondern auch den nördlichsten (GC5803 – N 82° 30.720, wo der nördlichste Zipfel Kanadas an Norgrönland trifft) und südlichsten Cache (GC219KH – S 70° 41.000, gleich neben der Neumayer Station III) ausfindig gemacht. Einer von beiden sollte auf jeden Fall beim Weihnachtsmann um die Ecke liegen. :)
Hier wird mal wieder weniger geschrieben als sollte. Bis sich das ändert, bitte beim Herrn Ivalo weiterlesen. Schlaue Artikel, schön geschrieben. Z.B. warum die Kilometermaut in Holland doch nicht so großartig ist wie vermutet.
Desktophintergründe sind ja ein schwieriges Thema. Auf sehr elegante Weise wird dieses gelöst von Jason Krieger: Ein schick gestaltetes Desktophintergrundbild für jeden Monat, inkl. Kalendarium.
Klingt lustig, sieht auch so aus. Müsste man mal in natura anschauen:
Geometrischen 2D-Formen im öffentliche (3D) Raum
[via spreeblick]
Über eine sehenswerte Karte gestolpert:
Der zugehörige Artikel erklärt, wie der Autor die Flächen berechnet hat, die global – jeweils für Photovoltaik oder Offshore Windkraft – für die globale Energieversorgung benötigt werden würden. (…was ein Satz.) Natürlich lässt sich über Annahmen und Berechnungen trefflich streiten. Aber die erste Darstellung würde auch beeindruckend bleiben, wenn man die Fläche verdoppeln und den Wirkungsgrad meinetwegen halbieren würde.
Gerade da, wo sich nun wirklich niemand länger aufhalten will und kann, kann am effektivsten Solarstrom erzeugt werden. Und es gibt viel mehr von diesen Gebieten als man nutzen könnte. Und:
According to the United Nations 170,000 square kilometers of forest is destroyed each year. If we constructed solar farms at the same rate, we would be finished in 3 years.
Tja, alles nicht ganz neu. Aber so graphisch und numerisch aufbereitet, doch ganz beeindruckend. Wer wollte bitte nochmal in Europa neue Atomkraftwerke bauen…?
[via Strom & Gas]